Dr. Franz Ahamer, Psychotherapeut

in Ausbildung unter Supervision

Sie merken Ihr Kind ...
  • ist Unruhig
  • hat keine Ausdauer bei Spielen oder Aufgaben
  • zeigt eher unberechenbares Sozialverhalten
  • hat Lernprobleme
  • hat kaum FreundInnen
  • ist traurig und lustlos
  • Vielleicht sollten sie mit einer Psychotherapeutin/einem Psychotherapeuten reden ...


    Unsere Gesellschaft ist für uns alle ein recht stressiger Ort. Eltern wie auch die Kinder müssen viel aushalten können - um leben zu können. Kinder müssen viel leisten um sich in unserer Welt zu orientieren.

    Daher kümmern wir uns alle miteinander: Eltern, Umfeld und der Therapeut um ihre Kinder aus diesen Schwierigkeiten herauszubekommen.


    Behandlung ein Plan:
    1. Elternaufklärung, die Eltern müssen wissen, was los ist. Dass das Ki nicht "bös" ist oder "schuld" ist, sondern dass es sich um eine Störung handelt. Wichtig ist: auch die Eltern sind nicht "schuld".
      Die Eltern müssen bei der θ mitarbeiten und sie müssen die positiven Seiten ihres Ki's sehr in den Vordergrund stellen.
    2. Kindesaufklärung, das Ki muss über seine Bedürfnisse aufgeklärt werden, damit es versteht, was mit ihm geschieht. Es kann ihm dann besser gehen und sich selbst in einem besseren Licht sehen. Dies ist mE vor allem auch deshalbt wichtig, damit dem Ki in Situationen, die nicht so verständnisvoll sind, geholfen ist mEnd
    3. Elterntraining, wie können Eltern ihren und des Ki's Alltag so struktrurieren, dass es auf ihr Ki einen positiven Einfluss hat?
    4. Verhaltenstraining, Aufmerksamkeit und Impulskontrolle durch ein geändertes Verhalten trainieren.
    5. Medikamente, durch den Arzt

    Die Bewertung der Stellung von ADHS im Chor der psychischen Probleme bzw. Störungen ist nicht einheitlich. ADHS ist nicht einfach eine Krankheit in gesunder Umgebung. Umgekehrt: Nur wo schon eine Aufmerksamkeitsdefizitkultur besteht, gibt es ADHS (zitiert nach Türcke 2012 (13))